CSRD 2025/2026: Welche Unternehmen betroffen sind und was jetzt zu tun ist

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Was ist die CSRD und warum ist sie wichtig?

Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ist die neue EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Sie ersetzt die bisherige NFRD und erweitert deren Anwendungsbereich erheblich. Ziel ist mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei Nachhaltigkeitsdaten europäischer Unternehmen.

Wer ist von der CSRD betroffen?

Die CSRD wird schrittweise eingeführt:

  • Ab 2025 (Berichtsjahr 2024): Große kapitalmarktorientierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern (bisher NFRD-pflichtig)
  • Ab 2026 (Berichtsjahr 2025): Alle großen Unternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter, 50 Mio. € Umsatz oder 25 Mio. € Bilanzsumme)
  • Ab 2027 (Berichtsjahr 2026): Börsennotierte KMU (mit Opt-out-Möglichkeit bis 2028)

Was muss im CSRD-Bericht enthalten sein?

Berichtet wird nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS). Diese umfassen Angaben zu Klimawandel, Biodiversität, Wassernutzung, Ressourcen, Arbeitnehmerrechten, Menschenrechten in der Lieferkette und Unternehmensführung. Besonders wichtig: das Prinzip der doppelten Materialität – es wird berichtet, welche Nachhaltigkeitsthemen das Unternehmen beeinflussen UND wie das Unternehmen Umwelt und Gesellschaft beeinflusst.

Wie starten Sie jetzt?

Der erste Schritt ist eine CSRD-Readiness-Analyse: Bin ich betroffen? Welche Daten habe ich bereits? Was fehlt noch? Pylonize führt diese Analyse in einem strukturierten 2-Wochen-Prozess durch und liefert Ihnen eine klare Roadmap für die CSRD-Compliance.

Fazit: Jetzt handeln lohnt sich

Wer jetzt mit der CSRD-Vorbereitung beginnt, hat einen erheblichen Vorteil: bessere Datenlage, weniger Zeitdruck, und die Möglichkeit, ESG-Daten strategisch für Investoren, Kunden und Talente zu nutzen. Pylonize begleitet Sie auf diesem Weg.